Offline First — läuft auch ohne Internet
Ihre Kasse steht nicht still, wenn der Router hustet. POS2GO arbeitet komplett lokal — Internet wird nur dann verwendet, wenn Sie es ausdrücklich wollen (Webmanager, Pocket-Sync, optionale Cloud-Sicherung).
RKSV-konform ab Werk. Für Gastronomie, Handel und alles, wo am Tagesende jemand „kassieren!" ruft — am liebsten ohne Diskussion.
POS2GO ist das Kassensystem von IWAASS für Windows-PCs, Tablets und Kassenterminals. RKSV-konform ab dem ersten Tag: A-Trust-Signaturkarte stecken, starten, kassieren — keine externen Signaturdienste, kein monatliches Signatur-Abo, keine kleingedruckten Überraschungen drei Monate später.
Offline First: POS2GO läuft komplett auf Ihrem Gerät. Fällt das Internet aus, kassieren Sie einfach weiter — der Router darf in Ruhe seine Krise haben, Ihre Gäste merken nichts davon. Internet wird nur verwendet, wenn Sie es brauchen (Webmanager, Pocket-Sync, optionale Cloud-Sicherung).
Kartenzahlung direkt aus der Kasse (SIX, PayOne, Hobex), grafischer Tischplan mit Rechnungs-Splitting für die „Wir zahlen alle einzeln"-Tische und automatische tägliche Datensicherung auf Festplatte und USB-Stick. Auf Wunsch zusätzlich ins europäische Rechenzentrum. Und mit POS2GO Pocket haben Ihre Kellner die Kasse in der Hosentasche: iPhone oder Android, boniert direkt am Tisch.
Alles drin, was Sie brauchen — und keine drei Konfigurationsmenüs für jede Kleinigkeit.
Ihre Kasse steht nicht still, wenn der Router hustet. POS2GO arbeitet komplett lokal — Internet wird nur dann verwendet, wenn Sie es ausdrücklich wollen (Webmanager, Pocket-Sync, optionale Cloud-Sicherung).
Kopieren, starten, kassieren. Keine Extra-Datenbank, keine Zusatz-Bibliotheken, kein Installer, der nach dem Admin-Passwort fragt. POS2GO kommt in einen Ordner — fertig. Läuft sogar direkt vom USB-Stick.
A-Trust-Signaturkarte steckt direkt in der Kasse. Monatsbelege, Jahresbelege und Kontrollbelege erstellt POS2GO automatisch — keine externen Signaturdienste, keine monatlichen Signaturgebühren. Die Buchhaltung wird Sie dafür leise lieben.
Bankomat- und Kreditkarten-Zahlung mit SIX-, PayOne- oder Hobex-Terminals. Der Betrag wandert automatisch ans Terminal — einmal tippen statt zweimal. Schluss mit „Da fehlt eine Null, oder?"-Momenten.
Ihre Tische als klickbare Bereiche — so, wie Ihr Lokal wirklich aussieht. Die „Wir zahlen alle einzeln"-Runde an Tisch 13? Mit ein paar Klicks aufgeteilt, kein Schweißausbruch beim Service.
POS2GO sichert Ihre Kassendaten automatisch auf Festplatte und USB-Stick — Sie müssen nichts dafür tun. Optional zusätzlich verschlüsselt ins europäische Rechenzentrum. Wenn das Gerät doch mal die Beine streckt, führt Sie ein Assistent Schritt für Schritt zurück zu Ihren Daten.
Artikel anlegen, Preise ändern, Tagesabschlüsse ansehen — im Browser, von überall. Vom Büro, vom Sofa, von der Sonnenliege. Ohne Installation, ohne VPN-Theater.
Artikel blitzschnell erfassen — mit Kamera, USB- oder Bluetooth-Scanner. EAN, Pharma, QR — alle gängigen Codes werden direkt erkannt. Auch wenn das Etikett schon Generationen von Bierdeckeln gesehen hat.
Automatischer Kassen- und Küchenbon. Zweitbildschirm für den Gast — er sieht in Echtzeit, was er kauft und was es kostet. „Hab' ich das wirklich bestellt?" wird zur seltenen Frage.
Tagesabschluss um 22:00 fertig? Die E-Mail liegt schon im Posteingang. Abschlüsse und Auswertungen landen automatisch bei Ihnen — ohne Anruf, ohne Erinnerungs-WhatsApp ans Personal. Empfänger und Zeitpunkt frei konfigurierbar.
Umsätze, Auslastung und Ihre Verkaufs-Hits in Echtzeit aufs Handy — auch von der Strandliege aus. Grafische Statistiken zeigen auf einen Blick, was läuft. Mehr zur BossApp →
Mehrere Mitarbeiter, ein System. Jeder mit eigenem Login, eigenen Rechten und eigener Umsatzauswertung. Wer was sieht, entscheiden Sie — die neue Aushilfe muss ja nicht gleich die Tagesumsätze studieren.
POS2GO im Kiosk-Modus ist der vollautomatische Selbstbedienungsbetrieb — ohne Personal an der Kasse. Mitarbeiter halten ihren Firmenausweis aufs Terminal, bestätigen das Tagesmenü, und die Bestellung wird automatisch verbucht. Kein Bargeld, kein Kassier, keine Wartezeit. Die Mittagspause wird wieder Pause, nicht Stehzeit in der Schlange.
Ideal für Betriebsrestaurants in Krankenhäusern, Schulen und größeren Unternehmen. Gäste bedienen sich selbst — die Kasse läuft auch dann mit, wenn die Küchen-Crew schon längst Feierabend hat.
Mitarbeiter nutzen ihren bestehenden Zutritts-Ausweis als Zahlungsmittel. Kein zusätzliches System, keine neue Karte, kein extra Plastik in der ohnehin schon vollen Brieftasche. Externe Gäste zahlen wie gewohnt mit Bankomat- oder Kreditkarte am Terminal.
Die Abrechnung läuft, wie es zu Ihnen passt: meist monatlich per Lohnverrechnung, pro Mitarbeiter, pro Kostenstelle, auf Wunsch mit Arbeitgeber-Zuschuss. Auch Prepaid-Guthaben oder Direktzahlung sind möglich. Wir richten ein, was Sie wollen — nicht, was Standard ist.
Nur das Wesentliche: Karte auflegen → Menü bestätigen → fertig. Standardmenge ist 1, die Auswahl auf die Tageskarte reduziert. So schnell, dass die Mittagspause-Schlange gar keine Chance bekommt zu entstehen.
Kurz gesagt: weniger Kasse-Theater, mehr Zeit fürs Wesentliche.
48 € pro Kasse und Monat. Monatlich kündbar, keine Staffelung, keine Jahresverträge. Add-ons nur, wenn Sie sie brauchen.
Das komplette POS2GO-Kassensystem — pro Kasse, monatlich mietbar.
Erweitern Sie POS2GO genau um das, was Sie brauchen — bedarfsgerecht und transparent.
| Position | Preis |
|---|---|
| POS2GO Basislizenz | €48,00 / Kasse / Monat |
| Zahlterminal-Anbindung | €9,90 / Kasse / Monat |
| Cloud-Backup | €9,90 / Kasse / Monat |
| POS2GO Pocket (ab 2. Benutzer je Kasse) | €9,90 / Benutzer / Monat |
| RKSV-Signiereinheit + USB-Stick (einmalig) | €89,00 pro Kasse |
| IWAASS Backup USB-Stick (einmalig) | €9,90 pro Kasse |
Beispiel — 1 Kasse mit Terminal: €48,00 + €9,90 = €57,90 / Monat (plus einmalig €98,90 Hardware). Alle Preise exkl. USt.
Stellen Sie Ihre Konfiguration zusammen — monatliche und einmalige Kosten werden live berechnet.
Für mehr als 20 Kassen oder individuelle Anforderungen vereinbaren Sie gern ein Gespräch.
Was Kund:innen vor dem Kauf am häufigsten wissen wollen.
Ja, POS2GO läuft komplett offline auf Ihrem Gerät. Internet wird nur dann verwendet, wenn Sie es brauchen — etwa für den Webmanager, POS2GO Pocket-Sync oder die optionale Cloud-Sicherung. Bei Internet-Ausfall kassieren Sie ohne Unterbrechung weiter.
POS2GO unterstützt SIX, PayOne und Hobex direkt aus der Kasse. Der Betrag wird automatisch an das Terminal übergeben — kein doppeltes Eintippen, keine separate Software. Beleg und Kartenzahlung landen in einem Vorgang.
Das hängt davon ab, ob für Sie überhaupt Registrierkassenpflicht besteht. Diese greift erst ab 15.000 € Jahresumsatz und 7.500 € Barumsätzen pro Jahr. Es gibt zudem Ausnahmen — etwa die Kalte-Hände-Regelung für Umsätze im Freien (bis 45.000 € pro Jahr), bestimmte Automaten, Online-Shops ohne Barzahlung sowie Sonderregeln für Buschenschanken, Alm- und Skihütten. Details prüft die WKO im Online-Ratgeber.
Wenn Registrierkassenpflicht besteht, ist eine A-Trust-Signaturkarte verpflichtend — bei POS2GO steckt sie direkt in Ihrer Kasse, ohne externe Signaturdienste oder monatliche Signaturgebühren. Wir bestellen die Karte mit und richten sie bei der Inbetriebnahme ein.
Sofern die Rechnungen bar bezahlt werden (unter Umständen auch Wochen später, weil der Kunde zufällig im Geschäft vorbeikommt), müssen diese in der Registrierkasse erfasst und auch signiert werden, also der RKSV entsprechen. In diesem Falle muss entweder die Warenwirtschaft entsprechend umgestellt werden oder aber zusätzlich eine Kasse angeschafft werden.
Nein, ein Papierbeleg ist nicht zwingend — Sie müssen aber bei jeder Barzahlung einen Beleg erstellen und dem Kunden aushändigen. Erlaubte Belegformen sind Papier, E-Mail, Web-Download oder QR-Code. Der Beleg muss unmittelbar mit der Barzahlung erstellt und (bei Registrierkassenpflicht) signiert werden, der Kunde muss ihn entgegennehmen und bis außerhalb der Geschäftsräume mitführen.
POS2GO druckt den klassischen Bon automatisch über den angeschlossenen Bon-Drucker und erfüllt damit die Belegerteilungspflicht. Eine Kopie ist sieben Jahre aufzubewahren. Details im WKO-Online-Ratgeber.
Ist die Kasse defekt, so ist, falls vorhanden, eine Ersatzkasse zu verwenden. Ist diese nicht vorhanden, so dürfen Papierbelege erstellt werden, die nach Reparatur der Kasse nacherfasst werden müssen. Ist nur die Signatureinrichtung defekt, so darf mit der Kasse weitergearbeitet werden, statt der Signatur muss dann aber am Bon „Signatureinrichtung ausgefallen“ stehen. Falls es absehbar ist, dass die Kasse länger als 48 Stunden ausfällt, so ist dies über FinanzOnline zu melden.
Die Erstinbetriebnahme dauert typischerweise zwei bis drei Stunden. Wir installieren POS2GO bei Ihnen vor Ort (optional) und schulen Sie ein. Danach importieren wir einen bestehenden Artikelstamm bzw. Sie geben diesen ein — dies dauert je nach Aufwand 0,5–4 Stunden.
POS2GO wird als monatliche Lizenz pro Kasse abgerechnet — ohne Bindung, monatlich kündbar. Optionale Add-ons (Cloud-Sicherung, POS2GO Pocket, Kartenterminal-Integration) sind separate Module. Den genauen Preis berechnet der Preisrechner auf dieser Seite individuell.
Ja. Im Kiosk-Modus läuft POS2GO auf einem Touchscreen-Terminal mit reduzierter Oberfläche. Mitarbeiter zahlen kontaktlos mit ihrem Mitarbeiterausweis (NFC-Karte oder -Schlüsselanhänger), Auswertung und monatliche Lohn-Verrechnung laufen automatisch.
Wir zeigen Ihnen POS2GO live, klären offene Fragen persönlich — und zwar ohne PowerPoint-Marathon. Versprochen.
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